DTILE

Ratgeber · KI-Sichtbarkeit · Stand Oktober 2026

6 KI-Systeme im VergleichMessplan in 5 SchrittenFragen-Generator mit Auswertung

KI-Sichtbarkeit 2026: So wirst du in ChatGPT, Gemini und Google gefunden

KI-Sichtbarkeit zeigt, ob ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und die KI-Antworten von Google dein Unternehmen nennen, richtig beschreiben und als Quelle verlinken. Jedes dieser Systeme holt seine Antworten aus anderen Quellen, deshalb reicht ein gutes Google-Ranking allein nicht aus. Die DTILE GmbH aus Hamburg zeigt, wie du deine KI-Sichtbarkeit misst und Schritt für Schritt verbesserst.

Von Engin Buldak, Geschäftsführer DTILE GmbH · Aktualisiert am 19. Oktober 2026

Mit ChatGPT lesen
Engin Buldak, Local SEO & GEO Experte

Engin Buldak

Local SEO & GEO Experte

Wir glauben, dass gefunden werden sollte, wer die beste Arbeit macht. Nicht, wer das größte Werbebudget hat.

5,0 aus 50+ Google-Bewertungen

Kurz erklärt

KI-Sichtbarkeit beschreibt, wie oft und wie zutreffend ein Unternehmen in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot und den KI-Übersichten von Google genannt, beschrieben und als Quelle verlinkt wird.

Grundlagen

Was ist KI-Sichtbarkeit?

KI-Sichtbarkeit ist das Maß dafür, wie oft und wie zutreffend dein Unternehmen in den Antworten von KI-Systemen vorkommt. Gemeint sind ChatGPT, Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot und die KI-Antworten in der Google-Suche. Sichtbar bist du, wenn diese Systeme dich bei passenden Fragen nennen, richtig beschreiben und auf deine Website verlinken.

Früher hat eine Suche 10 Links geliefert, und der Kunde hat selbst verglichen. KI-Systeme fassen die Auswahl in einer einzigen Antwort zusammen und nennen dabei meist nur wenige Anbieter. Wer in dieser Antwort vorkommt, landet direkt auf der kurzen Liste des Kunden.

Die 3 Stufen der KI-Sichtbarkeit

Nennung

Die KI erwähnt deinen Namen, wenn jemand nach deiner Leistung in deiner Region fragt. Das ist die Grundvoraussetzung.

Richtige Beschreibung

Die KI beschreibt Leistungen, Ort, Öffnungszeiten und Stärken so, wie sie wirklich sind. Falsche Angaben schaden mehr als gar keine.

Verlinkung als Quelle

Die KI verweist auf deine Website als Quelle. So kommen interessierte Kunden direkt zu dir.

Abgrenzung

Dieser Ratgeber gibt den Überblick über alle KI-Systeme und zeigt, wie du deine Sichtbarkeit misst. Die Methode dahinter erklärt der Ratgeber Generative Engine Optimization. Was nur ChatGPT betrifft, steht im Ratgeber ChatGPT-Sichtbarkeit.

Relevanz

Warum ist KI-Sichtbarkeit 2026 so wichtig?

Weil immer mehr Menschen KI-Systeme fragen, bevor sie einen Anbieter auswählen. ChatGPT hat laut OpenAI 1,2 Milliarden Nutzer pro Woche, und laut SOCi nutzen 45 % der Menschen KI-Tools bei der Suche nach lokalen Unternehmen. Gleichzeitig nennt ChatGPT nur 1,2 % der lokalen Betriebe in seinen Empfehlungen.

1,2 Mrd.

Menschen nutzen ChatGPT pro Woche, laut OpenAI im September 2026

45 %

nutzen KI-Tools bei der Suche nach lokalen Unternehmen, laut SOCi Consumer Index 2026

1,2 %

der lokalen Unternehmen nennt ChatGPT in Empfehlungen, laut SOCi

6

große KI-Systeme, in denen Kunden nach Anbietern fragen, von Google bis Siri

Die Lücke zwischen Nachfrage und Nennungen ist die Chance. Wer heute in den Antworten fehlt, überlässt die Empfehlung den Wettbewerbern, die dort bereits auftauchen. Wer früh misst und gezielt nachbessert, sichert sich die wenigen Plätze in der Antwort.

Die Zahlen von SOCi und ihre Einordnung findest du in unserer News ChatGPT-Empfehlungen: Nur 1,2 % der Betriebe werden genannt.

KI-Systeme

Welche KI-Systeme zählen und woher holen sie ihre Antworten?

Die wichtigsten Systeme sind die KI-Übersichten und der KI-Modus von Google, Gemini, ChatGPT, Microsoft Copilot, Perplexity und Siri. Jedes holt seine Antworten aus anderen Quellen: Google und Gemini aus der Google-Suche, Copilot aus Bing, ChatGPT und Perplexity zusätzlich über eigene Crawler, Siri bei Orten aus Apple Maps.

KI-Übersichten und KI-Modus von Google

Woher die Antworten kommen
Google-Index und Google-Profil
Was dort besonders zählt
Gute Seiten in der Google-Suche, vollständiges Google-Profil, hilfreiche Inhalte

Gemini

Woher die Antworten kommen
Google-Suche
Was dort besonders zählt
Dieselben Grundlagen wie bei Google, dazu ein gepflegtes Google-Profil

ChatGPT

Woher die Antworten kommen
Eigene Websuche mit dem Crawler OAI-SearchBot und Wissen aus dem Training
Was dort besonders zählt
Zugang für OAI-SearchBot, Inhalte direkt im HTML, Erwähnungen auf anderen Websites

Microsoft Copilot

Woher die Antworten kommen
Bing-Suche
Was dort besonders zählt
Indexierung bei Bing, Eintrag bei Bing Places

Perplexity

Woher die Antworten kommen
Eigener Index mit dem Crawler PerplexityBot, Quellen werden verlinkt
Was dort besonders zählt
Zugang für PerplexityBot, klare Antworten mit überprüfbaren Fakten

Siri

Woher die Antworten kommen
Bei Orten und Betrieben Apple Maps
Was dort besonders zählt
Gepflegter Eintrag bei Apple Business

Woher die wichtigsten KI-Systeme ihre Antworten holen, Stand Oktober 2026

Weil die Quellen verschieden sind, kann ein Betrieb bei Google gut dastehen und in Copilot oder Siri trotzdem fehlen. KI-Sichtbarkeit entsteht deshalb erst, wenn alle Quellen gepflegt sind. Die Einträge erklären die Ratgeber Bing Places und Apple Business.

Die KI-Übersichten (englisch AI Overviews) stehen über den normalen Suchergebnissen von Google. Der KI-Modus (englisch AI Mode) ist eine eigene Suchansicht, in der du Folgefragen stellen kannst. Wie du in beiden als Quelle erscheinst, zeigt der Ratgeber Answer Engine Optimization.

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In welchen KI-Systemen fehlt dein Betrieb?

Die kostenlose Potenzialanalyse der DTILE GmbH prüft, ob ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und Google dein Unternehmen nennen, und zeigt, welche Quelle dir gerade fehlt.

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6 Hebel

Wie verbesserst du deine KI-Sichtbarkeit?

Mit 6 Hebeln: technischer Zugang für KI-Crawler, gute Positionen in Google und Bing, Inhalte mit direkten Antworten, einheitliche Angaben, echte Erwähnungen und Bewertungen sowie gepflegte Profile bei Google, Bing und Apple. Zusammen sorgen sie dafür, dass KI-Systeme dich finden, verstehen und bestätigt sehen.

  1. 1

    Technischen Zugang sichern

    KI-Crawler wie OAI-SearchBot und PerplexityBot in der robots.txt und in der Firewall zulassen. Wichtige Inhalte direkt im HTML ausliefern, damit sie auch ohne JavaScript lesbar sind.

  2. 2

    In Google und Bing gut gefunden werden

    Die KI-Antworten von Google und Gemini stützen sich auf die Google-Suche, Copilot auf Bing. Starke Seiten in der klassischen Suche sind die beste Ausgangslage. Melde deine Website auch in den Bing Webmaster Tools an.

  3. 3

    Kundenfragen direkt beantworten

    Jede wichtige Seite beantwortet die Hauptfrage im ersten Absatz, mit konkreten Fakten zu Leistung, Ablauf, Ort und Preis. Superlative ohne Beleg lassen sich nicht zitieren.

  4. 4

    Angaben überall gleich halten

    Name, Adresse, Telefon, Öffnungszeiten und Leistungen auf Website, Google-Profil, Bing Places, Apple Business und in Verzeichnissen exakt gleich schreiben.

  5. 5

    Echte Erwähnungen und Bewertungen sammeln

    Berichte in lokalen Medien, Fachportale, Verbände, Partner und Bewertungen auf mehreren Plattformen bestätigen dein Unternehmen von außen. Künstlich gestreute Erwähnungen bringen laut Google weniger, als viele denken.

  6. 6

    Profile bei Google, Bing und Apple pflegen

    Vollständige Einträge mit Kategorien, Leistungen, Fotos und aktuellen Öffnungszeiten. Laut Google helfen Unternehmensprofile dabei, in KI-Antworten und in der Suche sichtbar zu werden.

Für die KI-Funktionen der Google-Suche gelten laut Google dieselben Grundlagen wie für die normale Suche. Eigene KI-Dateien, besondere Auszeichnungen oder das Zerlegen von Texten in kleine Stücke braucht es dafür nicht. Nachzulesen ist das im Leitfaden von Google Search Central.

Wie du die Angaben überall angleichst, zeigt der Ratgeber NAP-Konsistenz. Wie du mehr echte Bewertungen bekommst, steht im Ratgeber Bewertungsmanagement.

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Welcher Hebel bringt dir am meisten?

Die kostenlose Potenzialanalyse der DTILE GmbH prüft alle 6 Hebel für dein Unternehmen und zeigt, mit welchem du am schnellsten in mehr KI-Antworten kommst.

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Messen

Wie misst du KI-Sichtbarkeit?

Du misst KI-Sichtbarkeit mit einem festen Katalog echter Kundenfragen, die du jeden Monat in allen wichtigen KI-Systemen stellst. Du notierst, ob dein Unternehmen genannt, richtig beschrieben und verlinkt wird. Ergänzend zeigen die Google Search Console, deine Web-Analyse und die Server-Logs, wie oft KI-Systeme deine Seiten nutzen.

  1. 1

    Fragen-Katalog anlegen

    10 bis 20 Fragen, die deine Kunden wirklich stellen: Empfehlungen, Vergleiche, Preise und Fragen zu deinem Firmennamen. Der Fragen-Generator unten erstellt dir eine erste Liste.

  2. 2

    In allen Systemen testen

    Jede Frage in ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und der Google-Suche stellen, jeweils in einem neuen Chat und möglichst ohne Anmeldung.

  3. 3

    Ergebnis festhalten

    Für jede Antwort notieren: genannt oder nicht, Beschreibung richtig oder falsch, Link vorhanden oder nicht, welche Wettbewerber stattdessen genannt werden.

  4. 4

    Jeden Monat wiederholen

    Dieselben Fragen zum selben Zeitpunkt stellen. KI-Antworten schwanken von Mal zu Mal, aussagekräftig ist der Verlauf über mehrere Monate.

  5. 5

    Daten ergänzen

    Den Bericht zu generativer KI in der Google Search Console, die Besuche aus KI-Systemen in der Web-Analyse und die Abrufe der KI-Crawler in den Server-Logs dazunehmen.

Nennungsquote

Was sie zeigt
Anteil deiner Testfragen, in denen dein Unternehmen genannt wird
Wo du sie findest
Eigene Tests oder Ahrefs Brand Radar

Zitierungen

Was sie zeigt
Wie oft deine Seiten als Quelle verlinkt werden
Wo du sie findest
Ahrefs Brand Radar, Stichproben in Perplexity und Google

Anteil an Nennungen

Was sie zeigt
Deine Nennungen im Verhältnis zu deinen Wettbewerbern
Wo du sie findest
Ahrefs Brand Radar oder eigene Auswertung

Impressionen in KI-Funktionen

Was sie zeigt
Wie oft deine Seiten in KI-Übersichten und KI-Modus erscheinen
Wo du sie findest
Bericht zu generativer KI in der Google Search Console

Besuche aus KI-Antworten

Was sie zeigt
Klicks von chatgpt.com, perplexity.ai, gemini.google.com und copilot.microsoft.com
Wo du sie findest
Web-Analyse, Bereich Verweis-Quellen

Crawler-Abrufe

Was sie zeigt
Ob OAI-SearchBot, PerplexityBot und andere Crawler deine Seiten abrufen
Wo du sie findest
Server-Logs oder Statistik deines Hostings

Kennzahlen für KI-Sichtbarkeit und wo du sie findest

Besuche aus KI-Antworten werden nicht immer sauber übertragen und erscheinen in der Web-Analyse teilweise als direkte Aufrufe. Die Nennungsquote aus deinen eigenen Tests ist deshalb die wichtigste Kennzahl. Den Anteil an Nennungen kennt man im Englischen als Share of Voice.

Wichtig beim Vergleichen

Miss immer mit denselben Fragen, in denselben Systemen und zum selben Zeitpunkt im Monat. Nur so erkennst du, ob eine Maßnahme gewirkt hat oder die Antwort nur zufällig anders ausgefallen ist.

Fragen-Generator

Welche Fragen solltest du den KI-Systemen stellen?

Stell die Fragen, die deine Kunden wirklich stellen: nach Empfehlungen, Vergleichen, Preisen und nach deinem Firmennamen. Der Fragen-Generator erstellt aus Leistung, Ort und Firmenname bis zu 12 Testfragen. Danach trägst du ein, wie oft jedes System dich genannt hat, und bekommst deine Nennungsquote. Es wird nichts gespeichert.

Fragen-Generator: Nennt die KI dein Unternehmen?

Deine Testfragen in 1 Minute, danach die Auswertung für 5 KI-Systeme.

Werkzeuge

Mit welchen Werkzeugen misst du KI-Sichtbarkeit?

Für den Einstieg reichen eigene Tests mit einem festen Fragen-Katalog. Dazu kommen die Google Search Console mit ihrem Bericht zu generativer KI, ein Monitoring-Tool wie Ahrefs Brand Radar für Nennungen und Zitierungen sowie Web-Analyse und Server-Logs für Besuche und Crawler-Abrufe.

Eigene Tests

Kostenlos und am nächsten an der Wirklichkeit: echte Kundenfragen, jeden Monat in allen Systemen gestellt und in einer Tabelle festgehalten. Der Fragen-Generator oben liefert die erste Liste.

Google Search Console

Google hat im Juni 2026 einen eigenen Bericht zu generativer KI angekündigt. Er zeigt bisher vor allem Impressionen in den KI-Übersichten und im KI-Modus und wird schrittweise freigeschaltet.

Ahrefs Brand Radar

Misst Nennungen, Zitierungen und den Anteil an Nennungen im Vergleich zu Wettbewerbern in den KI-Übersichten, im KI-Modus, in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Copilot.

Web-Analyse und Server-Logs

Die Web-Analyse zeigt Besuche aus KI-Systemen, die Server-Logs zeigen, ob OAI-SearchBot, PerplexityBot und andere Crawler deine Seiten abrufen.

Daneben gibt es weitere spezialisierte Tools für das Monitoring von KI-Antworten. Alle arbeiten mit Stichproben, weil KI-Antworten je nach Nutzer, Ort und Zeitpunkt schwanken. Betrachte die Werte deshalb als Trend über mehrere Monate. Welche Werkzeuge für Local SEO dazukommen, zeigt der Ratgeber Local SEO Tools.

So misst die DTILE GmbH

Die DTILE GmbH arbeitet mit eigenen Fragen-Katalogen je Branche und Ort, mit Ahrefs Brand Radar und mit der Google Search Console. Jedes Unternehmen in der laufenden Betreuung bekommt eine eigene Projekt-App, die jede Maßnahme nach 2, 4, 8 und 13 Wochen nachmisst.

Lokale Betriebe

Wie werden lokale Betriebe in KI-Antworten sichtbar?

Lokale Betriebe werden sichtbar, wenn ihre Einträge bei Google, Bing und Apple vollständig sind, die Angaben überall übereinstimmen und echte Bewertungen auf mehreren Plattformen stehen. KI-Systeme greifen bei Fragen nach Betrieben in der Nähe auf diese Karten- und Verzeichnisdaten zurück und ergänzen sie mit Inhalten der Website.

  • Google-Profil vollständig mit Hauptkategorie, Leistungen, Fotos und Öffnungszeiten
  • Bing Places und Apple Business mit denselben Angaben wie das Google-Profil
  • Name, Adresse und Telefon auf Website und in Verzeichnissen exakt gleich
  • Bewertungen auf Google und mindestens 1 weiteren Plattform, jede Bewertung beantwortet
  • Für jede wichtige Leistung und jeden wichtigen Ort eine eigene Seite mit direkten Antworten

Google sagt in seinem Leitfaden zu den KI-Funktionen der Suche ausdrücklich, dass Unternehmensprofile Produkte und Leistungen in KI-Antworten sichtbar machen können. Copilot nutzt die Daten aus Bing, Siri die Daten aus Apple Maps. Ein gepflegter Eintrag zahlt also auf mehrere Systeme gleichzeitig ein.

Wie du das Profil aufbaust, zeigt der Ratgeber Google-Profil. In welcher Reihenfolge du alle Schritte angehst, steht im Ratgeber Local SEO Strategie.

Kostenfrei von der DTILE GmbH

Nennt die KI deinen Betrieb in deiner Stadt?

Die kostenlose Potenzialanalyse der DTILE GmbH testet echte Kundenfragen aus deiner Region in ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und Google und zeigt, welche Wettbewerber dort statt dir genannt werden.

Kostenfreie Potenzialanalyse

Begriffe

Was ist der Unterschied zwischen KI-Sichtbarkeit, GEO, AEO und LLM-SEO?

KI-Sichtbarkeit ist das Ziel: in KI-Antworten genannt werden. GEO, also Generative Engine Optimization, ist die Methode, um dieses Ziel zu erreichen. AEO steht für Answer Engine Optimization und meint die Optimierung auf direkte Antworten. LLM-SEO ist ein anderer Name für die Optimierung auf große Sprachmodelle.

KI-Sichtbarkeit

Das Ergebnis, das du misst: wie oft und wie zutreffend KI-Systeme dein Unternehmen nennen und verlinken.

GEO

Generative Engine Optimization, auf Deutsch Optimierung für generative Suchmaschinen. Die Methode, mit der KI-Sichtbarkeit entsteht. Mehr im Ratgeber Generative Engine Optimization.

AEO

Answer Engine Optimization, auf Deutsch Optimierung für Antwortmaschinen. Der Fokus liegt auf direkten Antworten in KI-Übersichten und Sprachassistenten. Mehr im Ratgeber Answer Engine Optimization.

LLM-SEO

LLM steht für Large Language Model, auf Deutsch großes Sprachmodell. LLM-SEO meint dasselbe Ziel wie GEO mit anderem Namen. Mehr im Ratgeber LLM-SEO.

In der Praxis überschneiden sich die Begriffe stark. Wichtig ist das Ergebnis: Dein Unternehmen soll bei den Fragen deiner Kunden in den Antworten vorkommen, und das lässt sich messen.

Fehler

Welche Fehler kosten dich KI-Sichtbarkeit?

Die häufigsten Fehler sind gesperrte KI-Crawler, Inhalte nur per JavaScript, die Hoffnung auf eine einzelne Datei wie llms.txt, gekaufte Erwähnungen, Tests nur in ChatGPT und eine einmalige Messung. Jeder davon führt dazu, dass Arbeit an der falschen Stelle landet oder Erfolge unsichtbar bleiben.

KI-Crawler pauschal gesperrt

Wer alle KI-Crawler in robots.txt oder Firewall sperrt, schließt sich auch aus den Suchantworten von ChatGPT und Perplexity aus.

Inhalte nur per JavaScript

Was erst im Browser entsteht, sehen viele KI-Crawler nicht. Wichtige Texte gehören direkt ins HTML.

Auf llms.txt hoffen

Laut Google nutzt die Google-Suche solche KI-Dateien nicht. Eine llms.txt ersetzt keine guten Inhalte und keine gepflegten Einträge.

Erwähnungen kaufen

Künstlich gestreute Erwähnungen in Foren oder auf Linkseiten bringen laut Google weniger, als viele denken. Echte Berichte und Bewertungen wirken nachhaltiger.

Nur ChatGPT prüfen

Copilot nutzt Bing, Siri nutzt Apple Maps, Google nutzt das Google-Profil. Wer nur ChatGPT testet, übersieht Lücken in den anderen Systemen.

Einmal messen und aufhören

KI-Antworten schwanken. Erst der monatliche Vergleich mit denselben Fragen zeigt, ob deine Maßnahmen wirken.

Selbst oder Agentur

KI-Sichtbarkeit selbst aufbauen oder abgeben?

Den Fragen-Katalog, erste Tests und einheitliche Angaben schaffst du mit diesem Ratgeber selbst. Inhalte nach Kundenfragen, Erwähnungen auf anderen Websites, gepflegte Einträge auf allen Plattformen und die monatliche Messung kosten jeden Monat Zeit. Fehlt diese Zeit, übernimmt eine Agentur Aufbau und Messung.

Google und KI aus einer Hand

Die DTILE GmbH verbindet Google-Profil, Website, Verzeichnisse und KI-Sichtbarkeit in einem Plan.

Über 3.500 Unternehmen geholfen*

In 20 Jahren Marketing-Praxis, vom einzelnen Betrieb bis zum Filialnetz.

5,0 aus 50+ Google-Bewertungen

Unsere Kunden bewerten uns dort, wo auch deine Kunden dich finden.

Eigene Projekt-App

Jedes Unternehmen in der laufenden Betreuung bekommt eine eigene Projekt-App, die jede Maßnahme nach 2, 4, 8 und 13 Wochen nachmisst.

Die DTILE GmbH baut KI-Sichtbarkeit zusammen mit Google und Google Maps auf: technischer Zugang, Inhalte nach echten Kundenfragen, Erwähnungen auf passenden Websites, einheitliche Einträge und monatliche Messung mit festen Fragen-Katalogen. Einmalig oder laufend, Laufzeit nach Wahl.

Einmalpaket

Erster Sichtbarkeitsboost für einen neuen Standort.

ab 1.990 € einmalig

Keine Laufzeit, keine Folgekosten, Wechsel in die Betreuung jederzeit möglich

  • Google-Profil: komplette Einrichtung und Optimierung mit Kategorien, Leistungen, Beschreibung und Fotos
  • Website: Local-SEO-Grundoptimierung der wichtigsten Seiten inklusive Schema-Daten
  • Branchenverzeichnisse: Eintrag in 30+ Verzeichnissen mit einheitlichen Firmendaten
  • Analyse und Fahrplan: Komplettanalyse des Status quo mit Empfehlungen für die nächsten Schritte
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Local Map Booster

Empfohlen

Für KMU mit klarem Wachstumsziel: sichtbar auf Google Maps und in KI-Antworten.

ab 2.290 €/Monat

Flexible Laufzeit ab 6 Monaten, danach monatlich kündbar, auf Wunsch als Jahresmodell

  • Google-Profil: laufende Pflege mit Beiträgen und Leistungen, Bewertungen werden beobachtet und beantwortet
  • Website: laufender Ausbau mit Stadtteil-Seiten und Fachinhalten für Rankings und KI-Sichtbarkeit
  • Branchenverzeichnisse: 50+ Verzeichnisse mit dauerhafter Pflege der Firmendaten
  • Beratung: laufendes Consulting, monatliches Reporting und Strategie-Abstimmung
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Enterprise

Für Multi-Location-Marken (ab 5 Standorten), Nischenanbieter und Wachstumsprojekte mit individuellem Setup: maximale Sichtbarkeit, voll auf dein Unternehmen abgestimmt.

individuell

Laufzeit und Umfang individuell vereinbart

  • Alles aus Local Map Booster
  • Individuelle Betreuung & Strategie-Sparring
  • Maßgeschneiderte Workflows, Prozesse & Reportings
  • Erweiterte GEO/KI-Sichtbarkeit für Multi-Location & Nischen
Individuelles Angebot anfragen

Alle Preise netto zzgl. USt. Einmalpaket ohne Laufzeit und ohne Folgekosten. Laufende Betreuung mit flexibler Laufzeit ab 6 Monaten, danach monatlich kündbar, auf Wunsch als Jahresmodell. Keine Setup-Gebühr. Marktpreise und Preismodelle erklären die Ratgeber Local SEO Kosten und SEO Kosten.

Was die Betreuung kostet, steht im Überblick Local SEO Kosten. Wie die DTILE GmbH als Agentur für KI-Sichtbarkeit arbeitet, zeigt die Seite GEO Agentur.

FAQ

Häufige Fragen

KI-Sichtbarkeit beschreibt, wie oft und wie zutreffend ein Unternehmen in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot und den KI-Übersichten von Google genannt, beschrieben und als Quelle verlinkt wird.
Leg einen festen Katalog von 10 bis 20 echten Kundenfragen an, stell sie jeden Monat in allen wichtigen KI-Systemen und notiere, ob dein Unternehmen genannt, richtig beschrieben und verlinkt wird. Ergänzend helfen die Google Search Console, die Web-Analyse und Tools wie Ahrefs Brand Radar.
Für den Einstieg reichen eigene Tests. Die Google Search Console hat einen Bericht zu generativer KI angekündigt, der vor allem Impressionen in KI-Übersichten und KI-Modus zeigt. Ahrefs Brand Radar misst Nennungen und Zitierungen in mehreren KI-Systemen. Web-Analyse und Server-Logs zeigen Besuche und Crawler-Abrufe.
Mit 6 Hebeln: technischer Zugang für KI-Crawler, gute Positionen in Google und Bing, Inhalte mit direkten Antworten, einheitliche Angaben, echte Erwähnungen und Bewertungen sowie gepflegte Profile bei Google, Bing und Apple.
Die KI-Übersichten und der KI-Modus von Google, Gemini, ChatGPT, Microsoft Copilot, Perplexity und Siri. Sie holen ihre Antworten aus unterschiedlichen Quellen, deshalb lohnt es sich, in allen Systemen zu testen.
KI-Sichtbarkeit ist das Ziel, also die Nennung in KI-Antworten. GEO, kurz für Generative Engine Optimization, ist die Methode, mit der du dieses Ziel erreichst. Begriffe wie AEO oder LLM-SEO meinen sehr ähnliche Ansätze.
Für die Google-Suche nicht. Laut Google brauchst du für die KI-Funktionen der Suche keine eigenen KI-Dateien, und die Google-Suche nutzt sie nicht. Wichtiger sind gute Inhalte, technischer Zugang für KI-Crawler und gepflegte Einträge.
Nein. KI-Antworten entstehen bei jeder Frage neu und lassen sich nicht direkt steuern. Gute Arbeit an Zugang, Inhalten, Angaben und Erwähnungen erhöht die Chance auf eine Nennung deutlich. Eine Garantie kann seriös niemand geben.
Ja. Laut SOCi Consumer Index 2026 nutzen 45 % der Menschen KI-Tools bei der Suche nach lokalen Unternehmen, ChatGPT nennt aber nur 1,2 % der lokalen Betriebe. Gepflegte Einträge bei Google, Bing und Apple helfen in mehreren KI-Systemen gleichzeitig.
Erfahrungsgemäß zeigen sich erste Effekte nach 4 bis 8 Wochen, vor allem in Systemen mit Websuche. Spürbar mehr Nennungen brauchen meist 3 bis 6 Monate, stabile Sichtbarkeit 6 bis 12 Monate. Es hängt stark vom Wettbewerb in deiner Branche ab.
Nur gezielt. Wer OAI-SearchBot oder PerplexityBot sperrt, schließt sich aus den Suchantworten von ChatGPT und Perplexity aus. Prüfe deshalb einzeln, welche Crawler du zulässt, statt alle KI-Crawler pauschal zu sperren.
Ja. Die DTILE GmbH misst deine KI-Sichtbarkeit mit festen Fragen-Katalogen, baut Zugang, Inhalte, Einträge und Erwähnungen auf und misst jeden Monat nach. Start ist die kostenlose Potenzialanalyse. Einmalig oder laufend, Laufzeit nach Wahl.

Fazit

Fazit: Erst messen, dann gezielt nachbessern

KI-Sichtbarkeit entsteht, wenn KI-Systeme dein Unternehmen finden, verstehen und von außen bestätigt sehen. Weil jedes System andere Quellen nutzt, gehören Google, Bing, Apple und deine Website gleichermaßen dazu. Wer jeden Monat mit denselben Fragen misst, erkennt Lücken früh und kann gezielt nachbessern.

Der Fragen-Generator liefert dir die ersten Testfragen und deine Nennungsquote. Wer wissen will, wie das eigene Unternehmen in allen KI-Systemen dasteht, startet mit der kostenlosen Potenzialanalyse der DTILE GmbH.

  • Fragen-Katalog mit echten Kundenfragen anlegen
  • In ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und Google testen
  • KI-Crawler zulassen und Inhalte direkt im HTML ausliefern
  • Einträge bei Google, Bing und Apple vollständig pflegen
  • Jeden Monat mit denselben Fragen nachmessen

Kontakt

Schreib uns einfach

Schreib uns kurz, worum es geht. Wir nehmen uns Zeit für ein Gespräch, du kannst alle Fragen stellen, und wir erstellen dir eine kostenlose Potenzialanalyse. Dabei schauen wir, ob wir deiner Sichtbarkeit auf Google und in KI-Antworten helfen können und ob sich das für dich lohnt, egal wie groß dein Unternehmen ist. Ganz unverbindlich.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit dir.

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Wir glauben, dass gefunden werden sollte, wer die beste Arbeit macht. Nicht, wer das größte Werbebudget hat.

DTILE GmbH, Stormsweg 5A, 22085 Hamburg. 3.500+* Unternehmen in 20 Jahren geholfen, 5,0 aus 50+ Google-Bewertungen.

* Gezählt sind alle Unternehmen, denen wir geholfen haben, auch mit einer kostenlosen Potenzialanalyse oder Beratung: über 3.500 in über 20 Jahren Marketing-Praxis von Engin Buldak.

Engin Buldak, Geschäftsführer DTILE GmbH

Engin Buldak

Geschäftsführer DTILE GmbH · Local SEO & GEO Experte

Über 3.500* Unternehmen in 20 Jahren geholfen, inhabergeführt aus Hamburg-Uhlenhorst. Sein Ansatz verbindet lokale Sichtbarkeit in allen relevanten Karten-Welten mit Zitierungen in KI-Antwortsystemen, von Google und Apple Maps bis zu Siri, ChatGPT und Copilot. Fachbeiträge erscheinen in seiner LinkedIn-Serie SIP, Search in Public.