Ratgeber · KI-Sichtbarkeit · Stand Oktober 2026
KI-Sichtbarkeit 2026: So wirst du in ChatGPT, Gemini und Google gefunden
KI-Sichtbarkeit zeigt, ob ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und die KI-Antworten von Google dein Unternehmen nennen, richtig beschreiben und als Quelle verlinken. Jedes dieser Systeme holt seine Antworten aus anderen Quellen, deshalb reicht ein gutes Google-Ranking allein nicht aus. Die DTILE GmbH aus Hamburg zeigt, wie du deine KI-Sichtbarkeit misst und Schritt für Schritt verbesserst.
Von Engin Buldak, Geschäftsführer DTILE GmbH · Aktualisiert am 19. Oktober 2026

Local SEO & GEO Experte
Wir glauben, dass gefunden werden sollte, wer die beste Arbeit macht. Nicht, wer das größte Werbebudget hat.
Kurz erklärt
KI-Sichtbarkeit beschreibt, wie oft und wie zutreffend ein Unternehmen in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot und den KI-Übersichten von Google genannt, beschrieben und als Quelle verlinkt wird.
Grundlagen
Was ist KI-Sichtbarkeit?
KI-Sichtbarkeit ist das Maß dafür, wie oft und wie zutreffend dein Unternehmen in den Antworten von KI-Systemen vorkommt. Gemeint sind ChatGPT, Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot und die KI-Antworten in der Google-Suche. Sichtbar bist du, wenn diese Systeme dich bei passenden Fragen nennen, richtig beschreiben und auf deine Website verlinken.
Früher hat eine Suche 10 Links geliefert, und der Kunde hat selbst verglichen. KI-Systeme fassen die Auswahl in einer einzigen Antwort zusammen und nennen dabei meist nur wenige Anbieter. Wer in dieser Antwort vorkommt, landet direkt auf der kurzen Liste des Kunden.
Die 3 Stufen der KI-Sichtbarkeit
Nennung
Die KI erwähnt deinen Namen, wenn jemand nach deiner Leistung in deiner Region fragt. Das ist die Grundvoraussetzung.
Richtige Beschreibung
Die KI beschreibt Leistungen, Ort, Öffnungszeiten und Stärken so, wie sie wirklich sind. Falsche Angaben schaden mehr als gar keine.
Verlinkung als Quelle
Die KI verweist auf deine Website als Quelle. So kommen interessierte Kunden direkt zu dir.
Abgrenzung
Dieser Ratgeber gibt den Überblick über alle KI-Systeme und zeigt, wie du deine Sichtbarkeit misst. Die Methode dahinter erklärt der Ratgeber Generative Engine Optimization. Was nur ChatGPT betrifft, steht im Ratgeber ChatGPT-Sichtbarkeit.
Relevanz
Warum ist KI-Sichtbarkeit 2026 so wichtig?
Weil immer mehr Menschen KI-Systeme fragen, bevor sie einen Anbieter auswählen. ChatGPT hat laut OpenAI 1,2 Milliarden Nutzer pro Woche, und laut SOCi nutzen 45 % der Menschen KI-Tools bei der Suche nach lokalen Unternehmen. Gleichzeitig nennt ChatGPT nur 1,2 % der lokalen Betriebe in seinen Empfehlungen.
1,2 Mrd.
Menschen nutzen ChatGPT pro Woche, laut OpenAI im September 2026
45 %
nutzen KI-Tools bei der Suche nach lokalen Unternehmen, laut SOCi Consumer Index 2026
1,2 %
der lokalen Unternehmen nennt ChatGPT in Empfehlungen, laut SOCi
6
große KI-Systeme, in denen Kunden nach Anbietern fragen, von Google bis Siri
Die Lücke zwischen Nachfrage und Nennungen ist die Chance. Wer heute in den Antworten fehlt, überlässt die Empfehlung den Wettbewerbern, die dort bereits auftauchen. Wer früh misst und gezielt nachbessert, sichert sich die wenigen Plätze in der Antwort.
Die Zahlen von SOCi und ihre Einordnung findest du in unserer News ChatGPT-Empfehlungen: Nur 1,2 % der Betriebe werden genannt.
KI-Systeme
Welche KI-Systeme zählen und woher holen sie ihre Antworten?
Die wichtigsten Systeme sind die KI-Übersichten und der KI-Modus von Google, Gemini, ChatGPT, Microsoft Copilot, Perplexity und Siri. Jedes holt seine Antworten aus anderen Quellen: Google und Gemini aus der Google-Suche, Copilot aus Bing, ChatGPT und Perplexity zusätzlich über eigene Crawler, Siri bei Orten aus Apple Maps.
| KI-System | Woher die Antworten kommen | Was dort besonders zählt |
|---|---|---|
| KI-Übersichten und KI-Modus von Google | Google-Index und Google-Profil | Gute Seiten in der Google-Suche, vollständiges Google-Profil, hilfreiche Inhalte |
| Gemini | Google-Suche | Dieselben Grundlagen wie bei Google, dazu ein gepflegtes Google-Profil |
| ChatGPT | Eigene Websuche mit dem Crawler OAI-SearchBot und Wissen aus dem Training | Zugang für OAI-SearchBot, Inhalte direkt im HTML, Erwähnungen auf anderen Websites |
| Microsoft Copilot | Bing-Suche | Indexierung bei Bing, Eintrag bei Bing Places |
| Perplexity | Eigener Index mit dem Crawler PerplexityBot, Quellen werden verlinkt | Zugang für PerplexityBot, klare Antworten mit überprüfbaren Fakten |
| Siri | Bei Orten und Betrieben Apple Maps | Gepflegter Eintrag bei Apple Business |
KI-Übersichten und KI-Modus von Google
- Woher die Antworten kommen
- Google-Index und Google-Profil
- Was dort besonders zählt
- Gute Seiten in der Google-Suche, vollständiges Google-Profil, hilfreiche Inhalte
Gemini
- Woher die Antworten kommen
- Google-Suche
- Was dort besonders zählt
- Dieselben Grundlagen wie bei Google, dazu ein gepflegtes Google-Profil
ChatGPT
- Woher die Antworten kommen
- Eigene Websuche mit dem Crawler OAI-SearchBot und Wissen aus dem Training
- Was dort besonders zählt
- Zugang für OAI-SearchBot, Inhalte direkt im HTML, Erwähnungen auf anderen Websites
Microsoft Copilot
- Woher die Antworten kommen
- Bing-Suche
- Was dort besonders zählt
- Indexierung bei Bing, Eintrag bei Bing Places
Perplexity
- Woher die Antworten kommen
- Eigener Index mit dem Crawler PerplexityBot, Quellen werden verlinkt
- Was dort besonders zählt
- Zugang für PerplexityBot, klare Antworten mit überprüfbaren Fakten
Siri
- Woher die Antworten kommen
- Bei Orten und Betrieben Apple Maps
- Was dort besonders zählt
- Gepflegter Eintrag bei Apple Business
Woher die wichtigsten KI-Systeme ihre Antworten holen, Stand Oktober 2026
Weil die Quellen verschieden sind, kann ein Betrieb bei Google gut dastehen und in Copilot oder Siri trotzdem fehlen. KI-Sichtbarkeit entsteht deshalb erst, wenn alle Quellen gepflegt sind. Die Einträge erklären die Ratgeber Bing Places und Apple Business.
Die KI-Übersichten (englisch AI Overviews) stehen über den normalen Suchergebnissen von Google. Der KI-Modus (englisch AI Mode) ist eine eigene Suchansicht, in der du Folgefragen stellen kannst. Wie du in beiden als Quelle erscheinst, zeigt der Ratgeber Answer Engine Optimization.
Kostenfrei von der DTILE GmbH
In welchen KI-Systemen fehlt dein Betrieb?
Die kostenlose Potenzialanalyse der DTILE GmbH prüft, ob ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und Google dein Unternehmen nennen, und zeigt, welche Quelle dir gerade fehlt.
6 Hebel
Wie verbesserst du deine KI-Sichtbarkeit?
Mit 6 Hebeln: technischer Zugang für KI-Crawler, gute Positionen in Google und Bing, Inhalte mit direkten Antworten, einheitliche Angaben, echte Erwähnungen und Bewertungen sowie gepflegte Profile bei Google, Bing und Apple. Zusammen sorgen sie dafür, dass KI-Systeme dich finden, verstehen und bestätigt sehen.
- 1
Technischen Zugang sichern
KI-Crawler wie OAI-SearchBot und PerplexityBot in der robots.txt und in der Firewall zulassen. Wichtige Inhalte direkt im HTML ausliefern, damit sie auch ohne JavaScript lesbar sind.
- 2
In Google und Bing gut gefunden werden
Die KI-Antworten von Google und Gemini stützen sich auf die Google-Suche, Copilot auf Bing. Starke Seiten in der klassischen Suche sind die beste Ausgangslage. Melde deine Website auch in den Bing Webmaster Tools an.
- 3
Kundenfragen direkt beantworten
Jede wichtige Seite beantwortet die Hauptfrage im ersten Absatz, mit konkreten Fakten zu Leistung, Ablauf, Ort und Preis. Superlative ohne Beleg lassen sich nicht zitieren.
- 4
Angaben überall gleich halten
Name, Adresse, Telefon, Öffnungszeiten und Leistungen auf Website, Google-Profil, Bing Places, Apple Business und in Verzeichnissen exakt gleich schreiben.
- 5
Echte Erwähnungen und Bewertungen sammeln
Berichte in lokalen Medien, Fachportale, Verbände, Partner und Bewertungen auf mehreren Plattformen bestätigen dein Unternehmen von außen. Künstlich gestreute Erwähnungen bringen laut Google weniger, als viele denken.
- 6
Profile bei Google, Bing und Apple pflegen
Vollständige Einträge mit Kategorien, Leistungen, Fotos und aktuellen Öffnungszeiten. Laut Google helfen Unternehmensprofile dabei, in KI-Antworten und in der Suche sichtbar zu werden.
Für die KI-Funktionen der Google-Suche gelten laut Google dieselben Grundlagen wie für die normale Suche. Eigene KI-Dateien, besondere Auszeichnungen oder das Zerlegen von Texten in kleine Stücke braucht es dafür nicht. Nachzulesen ist das im Leitfaden von Google Search Central.
Wie du die Angaben überall angleichst, zeigt der Ratgeber NAP-Konsistenz. Wie du mehr echte Bewertungen bekommst, steht im Ratgeber Bewertungsmanagement.
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Welcher Hebel bringt dir am meisten?
Die kostenlose Potenzialanalyse der DTILE GmbH prüft alle 6 Hebel für dein Unternehmen und zeigt, mit welchem du am schnellsten in mehr KI-Antworten kommst.
Messen
Wie misst du KI-Sichtbarkeit?
Du misst KI-Sichtbarkeit mit einem festen Katalog echter Kundenfragen, die du jeden Monat in allen wichtigen KI-Systemen stellst. Du notierst, ob dein Unternehmen genannt, richtig beschrieben und verlinkt wird. Ergänzend zeigen die Google Search Console, deine Web-Analyse und die Server-Logs, wie oft KI-Systeme deine Seiten nutzen.
- 1
Fragen-Katalog anlegen
10 bis 20 Fragen, die deine Kunden wirklich stellen: Empfehlungen, Vergleiche, Preise und Fragen zu deinem Firmennamen. Der Fragen-Generator unten erstellt dir eine erste Liste.
- 2
In allen Systemen testen
Jede Frage in ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und der Google-Suche stellen, jeweils in einem neuen Chat und möglichst ohne Anmeldung.
- 3
Ergebnis festhalten
Für jede Antwort notieren: genannt oder nicht, Beschreibung richtig oder falsch, Link vorhanden oder nicht, welche Wettbewerber stattdessen genannt werden.
- 4
Jeden Monat wiederholen
Dieselben Fragen zum selben Zeitpunkt stellen. KI-Antworten schwanken von Mal zu Mal, aussagekräftig ist der Verlauf über mehrere Monate.
- 5
Daten ergänzen
Den Bericht zu generativer KI in der Google Search Console, die Besuche aus KI-Systemen in der Web-Analyse und die Abrufe der KI-Crawler in den Server-Logs dazunehmen.
| Kennzahl | Was sie zeigt | Wo du sie findest |
|---|---|---|
| Nennungsquote | Anteil deiner Testfragen, in denen dein Unternehmen genannt wird | Eigene Tests oder Ahrefs Brand Radar |
| Zitierungen | Wie oft deine Seiten als Quelle verlinkt werden | Ahrefs Brand Radar, Stichproben in Perplexity und Google |
| Anteil an Nennungen | Deine Nennungen im Verhältnis zu deinen Wettbewerbern | Ahrefs Brand Radar oder eigene Auswertung |
| Impressionen in KI-Funktionen | Wie oft deine Seiten in KI-Übersichten und KI-Modus erscheinen | Bericht zu generativer KI in der Google Search Console |
| Besuche aus KI-Antworten | Klicks von chatgpt.com, perplexity.ai, gemini.google.com und copilot.microsoft.com | Web-Analyse, Bereich Verweis-Quellen |
| Crawler-Abrufe | Ob OAI-SearchBot, PerplexityBot und andere Crawler deine Seiten abrufen | Server-Logs oder Statistik deines Hostings |
Nennungsquote
- Was sie zeigt
- Anteil deiner Testfragen, in denen dein Unternehmen genannt wird
- Wo du sie findest
- Eigene Tests oder Ahrefs Brand Radar
Zitierungen
- Was sie zeigt
- Wie oft deine Seiten als Quelle verlinkt werden
- Wo du sie findest
- Ahrefs Brand Radar, Stichproben in Perplexity und Google
Anteil an Nennungen
- Was sie zeigt
- Deine Nennungen im Verhältnis zu deinen Wettbewerbern
- Wo du sie findest
- Ahrefs Brand Radar oder eigene Auswertung
Impressionen in KI-Funktionen
- Was sie zeigt
- Wie oft deine Seiten in KI-Übersichten und KI-Modus erscheinen
- Wo du sie findest
- Bericht zu generativer KI in der Google Search Console
Besuche aus KI-Antworten
- Was sie zeigt
- Klicks von chatgpt.com, perplexity.ai, gemini.google.com und copilot.microsoft.com
- Wo du sie findest
- Web-Analyse, Bereich Verweis-Quellen
Crawler-Abrufe
- Was sie zeigt
- Ob OAI-SearchBot, PerplexityBot und andere Crawler deine Seiten abrufen
- Wo du sie findest
- Server-Logs oder Statistik deines Hostings
Kennzahlen für KI-Sichtbarkeit und wo du sie findest
Besuche aus KI-Antworten werden nicht immer sauber übertragen und erscheinen in der Web-Analyse teilweise als direkte Aufrufe. Die Nennungsquote aus deinen eigenen Tests ist deshalb die wichtigste Kennzahl. Den Anteil an Nennungen kennt man im Englischen als Share of Voice.
Wichtig beim Vergleichen
Miss immer mit denselben Fragen, in denselben Systemen und zum selben Zeitpunkt im Monat. Nur so erkennst du, ob eine Maßnahme gewirkt hat oder die Antwort nur zufällig anders ausgefallen ist.
Fragen-Generator
Welche Fragen solltest du den KI-Systemen stellen?
Stell die Fragen, die deine Kunden wirklich stellen: nach Empfehlungen, Vergleichen, Preisen und nach deinem Firmennamen. Der Fragen-Generator erstellt aus Leistung, Ort und Firmenname bis zu 12 Testfragen. Danach trägst du ein, wie oft jedes System dich genannt hat, und bekommst deine Nennungsquote. Es wird nichts gespeichert.
Fragen-Generator: Nennt die KI dein Unternehmen?
Deine Testfragen in 1 Minute, danach die Auswertung für 5 KI-Systeme.
Werkzeuge
Mit welchen Werkzeugen misst du KI-Sichtbarkeit?
Für den Einstieg reichen eigene Tests mit einem festen Fragen-Katalog. Dazu kommen die Google Search Console mit ihrem Bericht zu generativer KI, ein Monitoring-Tool wie Ahrefs Brand Radar für Nennungen und Zitierungen sowie Web-Analyse und Server-Logs für Besuche und Crawler-Abrufe.
Eigene Tests
Kostenlos und am nächsten an der Wirklichkeit: echte Kundenfragen, jeden Monat in allen Systemen gestellt und in einer Tabelle festgehalten. Der Fragen-Generator oben liefert die erste Liste.
Google Search Console
Google hat im Juni 2026 einen eigenen Bericht zu generativer KI angekündigt. Er zeigt bisher vor allem Impressionen in den KI-Übersichten und im KI-Modus und wird schrittweise freigeschaltet.
Ahrefs Brand Radar
Misst Nennungen, Zitierungen und den Anteil an Nennungen im Vergleich zu Wettbewerbern in den KI-Übersichten, im KI-Modus, in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Copilot.
Web-Analyse und Server-Logs
Die Web-Analyse zeigt Besuche aus KI-Systemen, die Server-Logs zeigen, ob OAI-SearchBot, PerplexityBot und andere Crawler deine Seiten abrufen.
Daneben gibt es weitere spezialisierte Tools für das Monitoring von KI-Antworten. Alle arbeiten mit Stichproben, weil KI-Antworten je nach Nutzer, Ort und Zeitpunkt schwanken. Betrachte die Werte deshalb als Trend über mehrere Monate. Welche Werkzeuge für Local SEO dazukommen, zeigt der Ratgeber Local SEO Tools.
So misst die DTILE GmbH
Die DTILE GmbH arbeitet mit eigenen Fragen-Katalogen je Branche und Ort, mit Ahrefs Brand Radar und mit der Google Search Console. Jedes Unternehmen in der laufenden Betreuung bekommt eine eigene Projekt-App, die jede Maßnahme nach 2, 4, 8 und 13 Wochen nachmisst.
Lokale Betriebe
Wie werden lokale Betriebe in KI-Antworten sichtbar?
Lokale Betriebe werden sichtbar, wenn ihre Einträge bei Google, Bing und Apple vollständig sind, die Angaben überall übereinstimmen und echte Bewertungen auf mehreren Plattformen stehen. KI-Systeme greifen bei Fragen nach Betrieben in der Nähe auf diese Karten- und Verzeichnisdaten zurück und ergänzen sie mit Inhalten der Website.
- Google-Profil vollständig mit Hauptkategorie, Leistungen, Fotos und Öffnungszeiten
- Bing Places und Apple Business mit denselben Angaben wie das Google-Profil
- Name, Adresse und Telefon auf Website und in Verzeichnissen exakt gleich
- Bewertungen auf Google und mindestens 1 weiteren Plattform, jede Bewertung beantwortet
- Für jede wichtige Leistung und jeden wichtigen Ort eine eigene Seite mit direkten Antworten
Google sagt in seinem Leitfaden zu den KI-Funktionen der Suche ausdrücklich, dass Unternehmensprofile Produkte und Leistungen in KI-Antworten sichtbar machen können. Copilot nutzt die Daten aus Bing, Siri die Daten aus Apple Maps. Ein gepflegter Eintrag zahlt also auf mehrere Systeme gleichzeitig ein.
Wie du das Profil aufbaust, zeigt der Ratgeber Google-Profil. In welcher Reihenfolge du alle Schritte angehst, steht im Ratgeber Local SEO Strategie.
Kostenfrei von der DTILE GmbH
Nennt die KI deinen Betrieb in deiner Stadt?
Die kostenlose Potenzialanalyse der DTILE GmbH testet echte Kundenfragen aus deiner Region in ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und Google und zeigt, welche Wettbewerber dort statt dir genannt werden.
Begriffe
Was ist der Unterschied zwischen KI-Sichtbarkeit, GEO, AEO und LLM-SEO?
KI-Sichtbarkeit ist das Ziel: in KI-Antworten genannt werden. GEO, also Generative Engine Optimization, ist die Methode, um dieses Ziel zu erreichen. AEO steht für Answer Engine Optimization und meint die Optimierung auf direkte Antworten. LLM-SEO ist ein anderer Name für die Optimierung auf große Sprachmodelle.
KI-Sichtbarkeit
Das Ergebnis, das du misst: wie oft und wie zutreffend KI-Systeme dein Unternehmen nennen und verlinken.
GEO
Generative Engine Optimization, auf Deutsch Optimierung für generative Suchmaschinen. Die Methode, mit der KI-Sichtbarkeit entsteht. Mehr im Ratgeber Generative Engine Optimization.
AEO
Answer Engine Optimization, auf Deutsch Optimierung für Antwortmaschinen. Der Fokus liegt auf direkten Antworten in KI-Übersichten und Sprachassistenten. Mehr im Ratgeber Answer Engine Optimization.
LLM-SEO
LLM steht für Large Language Model, auf Deutsch großes Sprachmodell. LLM-SEO meint dasselbe Ziel wie GEO mit anderem Namen. Mehr im Ratgeber LLM-SEO.
In der Praxis überschneiden sich die Begriffe stark. Wichtig ist das Ergebnis: Dein Unternehmen soll bei den Fragen deiner Kunden in den Antworten vorkommen, und das lässt sich messen.
Fehler
Welche Fehler kosten dich KI-Sichtbarkeit?
Die häufigsten Fehler sind gesperrte KI-Crawler, Inhalte nur per JavaScript, die Hoffnung auf eine einzelne Datei wie llms.txt, gekaufte Erwähnungen, Tests nur in ChatGPT und eine einmalige Messung. Jeder davon führt dazu, dass Arbeit an der falschen Stelle landet oder Erfolge unsichtbar bleiben.
KI-Crawler pauschal gesperrt
Wer alle KI-Crawler in robots.txt oder Firewall sperrt, schließt sich auch aus den Suchantworten von ChatGPT und Perplexity aus.
Inhalte nur per JavaScript
Was erst im Browser entsteht, sehen viele KI-Crawler nicht. Wichtige Texte gehören direkt ins HTML.
Auf llms.txt hoffen
Laut Google nutzt die Google-Suche solche KI-Dateien nicht. Eine llms.txt ersetzt keine guten Inhalte und keine gepflegten Einträge.
Erwähnungen kaufen
Künstlich gestreute Erwähnungen in Foren oder auf Linkseiten bringen laut Google weniger, als viele denken. Echte Berichte und Bewertungen wirken nachhaltiger.
Nur ChatGPT prüfen
Copilot nutzt Bing, Siri nutzt Apple Maps, Google nutzt das Google-Profil. Wer nur ChatGPT testet, übersieht Lücken in den anderen Systemen.
Einmal messen und aufhören
KI-Antworten schwanken. Erst der monatliche Vergleich mit denselben Fragen zeigt, ob deine Maßnahmen wirken.
Selbst oder Agentur
KI-Sichtbarkeit selbst aufbauen oder abgeben?
Den Fragen-Katalog, erste Tests und einheitliche Angaben schaffst du mit diesem Ratgeber selbst. Inhalte nach Kundenfragen, Erwähnungen auf anderen Websites, gepflegte Einträge auf allen Plattformen und die monatliche Messung kosten jeden Monat Zeit. Fehlt diese Zeit, übernimmt eine Agentur Aufbau und Messung.
Google und KI aus einer Hand
Die DTILE GmbH verbindet Google-Profil, Website, Verzeichnisse und KI-Sichtbarkeit in einem Plan.
Über 3.500 Unternehmen geholfen*
In 20 Jahren Marketing-Praxis, vom einzelnen Betrieb bis zum Filialnetz.
5,0 aus 50+ Google-Bewertungen
Unsere Kunden bewerten uns dort, wo auch deine Kunden dich finden.
Eigene Projekt-App
Jedes Unternehmen in der laufenden Betreuung bekommt eine eigene Projekt-App, die jede Maßnahme nach 2, 4, 8 und 13 Wochen nachmisst.
Die DTILE GmbH baut KI-Sichtbarkeit zusammen mit Google und Google Maps auf: technischer Zugang, Inhalte nach echten Kundenfragen, Erwähnungen auf passenden Websites, einheitliche Einträge und monatliche Messung mit festen Fragen-Katalogen. Einmalig oder laufend, Laufzeit nach Wahl.
Einmalpaket
Erster Sichtbarkeitsboost für einen neuen Standort.
ab 1.990 € einmalig
Keine Laufzeit, keine Folgekosten, Wechsel in die Betreuung jederzeit möglich
- Google-Profil: komplette Einrichtung und Optimierung mit Kategorien, Leistungen, Beschreibung und Fotos
- Website: Local-SEO-Grundoptimierung der wichtigsten Seiten inklusive Schema-Daten
- Branchenverzeichnisse: Eintrag in 30+ Verzeichnissen mit einheitlichen Firmendaten
- Analyse und Fahrplan: Komplettanalyse des Status quo mit Empfehlungen für die nächsten Schritte
Local Map Booster
EmpfohlenFür KMU mit klarem Wachstumsziel: sichtbar auf Google Maps und in KI-Antworten.
ab 2.290 €/Monat
Flexible Laufzeit ab 6 Monaten, danach monatlich kündbar, auf Wunsch als Jahresmodell
- Google-Profil: laufende Pflege mit Beiträgen und Leistungen, Bewertungen werden beobachtet und beantwortet
- Website: laufender Ausbau mit Stadtteil-Seiten und Fachinhalten für Rankings und KI-Sichtbarkeit
- Branchenverzeichnisse: 50+ Verzeichnisse mit dauerhafter Pflege der Firmendaten
- Beratung: laufendes Consulting, monatliches Reporting und Strategie-Abstimmung
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Laufzeit und Umfang individuell vereinbart
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- Maßgeschneiderte Workflows, Prozesse & Reportings
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Alle Preise netto zzgl. USt. Einmalpaket ohne Laufzeit und ohne Folgekosten. Laufende Betreuung mit flexibler Laufzeit ab 6 Monaten, danach monatlich kündbar, auf Wunsch als Jahresmodell. Keine Setup-Gebühr. Marktpreise und Preismodelle erklären die Ratgeber Local SEO Kosten und SEO Kosten.
Was die Betreuung kostet, steht im Überblick Local SEO Kosten. Wie die DTILE GmbH als Agentur für KI-Sichtbarkeit arbeitet, zeigt die Seite GEO Agentur.
FAQ
Häufige Fragen
Fazit
Fazit: Erst messen, dann gezielt nachbessern
KI-Sichtbarkeit entsteht, wenn KI-Systeme dein Unternehmen finden, verstehen und von außen bestätigt sehen. Weil jedes System andere Quellen nutzt, gehören Google, Bing, Apple und deine Website gleichermaßen dazu. Wer jeden Monat mit denselben Fragen misst, erkennt Lücken früh und kann gezielt nachbessern.
Der Fragen-Generator liefert dir die ersten Testfragen und deine Nennungsquote. Wer wissen will, wie das eigene Unternehmen in allen KI-Systemen dasteht, startet mit der kostenlosen Potenzialanalyse der DTILE GmbH.
- Fragen-Katalog mit echten Kundenfragen anlegen
- In ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und Google testen
- KI-Crawler zulassen und Inhalte direkt im HTML ausliefern
- Einträge bei Google, Bing und Apple vollständig pflegen
- Jeden Monat mit denselben Fragen nachmessen
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Schreib uns kurz, worum es geht. Wir nehmen uns Zeit für ein Gespräch, du kannst alle Fragen stellen, und wir erstellen dir eine kostenlose Potenzialanalyse. Dabei schauen wir, ob wir deiner Sichtbarkeit auf Google und in KI-Antworten helfen können und ob sich das für dich lohnt, egal wie groß dein Unternehmen ist. Ganz unverbindlich.
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Vollständig sichtbar: in Google, Google Maps und KI-Suchmaschinen
Local SEO, SEO und GEO aus einer Hand. Der Einstieg ist die kostenlose Potenzialanalyse.
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DTILE GmbH, Stormsweg 5A, 22085 Hamburg. 3.500+* Unternehmen in 20 Jahren geholfen, 5,0 aus 50+ Google-Bewertungen.
* Gezählt sind alle Unternehmen, denen wir geholfen haben, auch mit einer kostenlosen Potenzialanalyse oder Beratung: über 3.500 in über 20 Jahren Marketing-Praxis von Engin Buldak.

Geschäftsführer DTILE GmbH · Local SEO & GEO Experte
Über 3.500* Unternehmen in 20 Jahren geholfen, inhabergeführt aus Hamburg-Uhlenhorst. Sein Ansatz verbindet lokale Sichtbarkeit in allen relevanten Karten-Welten mit Zitierungen in KI-Antwortsystemen, von Google und Apple Maps bis zu Siri, ChatGPT und Copilot. Fachbeiträge erscheinen in seiner LinkedIn-Serie SIP, Search in Public.